Winter 2.0: Facebook-Schneeball-Schlacht an der Pinakothek

13:55 Uhr: Ankunft an der Pinakothek.

Von den ca. 700 Zusagen bei Facebook ist noch nicht viel zu sehen. Einige potentielle Schneeballer stehen etwas unvermittelt herum. Immerhin hat schon mal jemand zwei Schneemänner gebaut.
…die groß angekündigte “epische” Schneeballschlacht wird wohl noch etwas brauchen.

Vor der Pinakothek

Nach und nach trafen immer mehr Leute auf der Wiese hinter der alten Pinakothek ein und die Fragen, ob man denn tatsächlich hier richtig sei, wurden immer weniger. Kurz nach 14:00 Uhr startete die Schlacht und Tarek, der Gründer der Facebook-Gruppe, wurde bereits vor Beginn der ersten Runde heftig mit Schneebällen bombardiert wurde. Nach dem ersten Gefecht von ca. 100 Leute kamen immer mehr dazu, so dass gegen 14:30 Uhr etwa 250-300 Leute beteiligt waren.

 

Noch sind nicht allzu viele da.

 

 

 

Da bereits kurz nach Beginn Schneeballer über die gesamte Wiese verteilt waren und man kaum noch ausreichend Ziele vor die Flinte bekam, entschied Tarek sich dazu, mehrere Runden zu veranstalten. Die ersten beiden wurden noch aus einem großen Pulk von Menschen gestartet, während bei der dritten die Gruppe in zwei, sich gegenüberstehende Gefechtslinien aufgestellt wurden.

 

 

Vor Abschluss wurde noch eine kleine Fotogelegenheit für die anwesenden Pressevertreter (oder solche die sich dafür hielten) inszeniert. Die Fotografen knieten sich vor die Gruppe und diese sollten Schneebälle über deren Köpfe werfen. Sicher das hätte sehr schöne Bilder gegeben, aber es kann sich sicher jeder vorstellen was der erste Gedanke eines jeden Studenten ist, wenn solch leichte “Opfer” in ca. 3 m vor einem auf dem Boden liegen.

Nachdem also die Fotografen beschossen und ausreichend Fototechnik durchnässt war, wurde die Gruppe in einem großen Kreis aufgestellt. Anschließend stellten sich einige Teilnehmer in die Mitte um beschossen zu werden. Für die Umstehenden machte das schon Spaß. Die Motivation der menschlichen Zielscheiben erschließt sich mir nicht ganz.

 

 

Fazit: Nicht ganz so “episch” wie angekündigt…. hat aber echt Spaß gemacht!

 

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